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Pirchkogel 2828m vom Sattele aus schwer

Der längste Anstieg

Letzter Schneefall
Keine Daten
Schneehöhe
Keine Daten
Schneehöhe
Keine Daten
SepOktNovDezJanFebMarAprMaiJunJulAug
TalÖtztalTalortOchsengarten
AusgangspunktSattele (1690m) EndpunktSattele (1690m)
Stützpunkt
KartenmaterialAV-Karte Stubaier Alpen - Sellrain 1:25 000
TourentypAlpine ÜberschreitungMax. Hangneigung35 - 40°
SkitechnikmittelGletscherNein
KlettertechnikkeineSpaltengefahrNein
Potentielle
Lanwinenhänge
punktuellAufstiegshilfeNein
AufstiegAbfahrt
Höhe1375 m1375 m
Distanz8.6 km7.5 km
Zeit4 St.¾ St.
ExpositionW,NN,W
Skitour Pirchkogel 2828m vom Sattele ausSkitour Pirchkogel 2828m vom Sattele aus

Lawinengefährdung

Subjektive Einschätzung des Autors bei welcher Lawinengefahrenstufe
die Tour nicht begangen werden sollte.
54321Normalroute
ACHTUNG: Für diese Tour sind keine aktuellen Lawinen-Informationen verfügbar!
Aktuelle Lawineninfos unter: Lawinenwarndienst Tirol
Der Pirchkogel 2828m ist ein idealer Skitourenberg, der über mehrere Aufstiegsvarianten bestiegen werden kann und an seinen weitläufigen Hängen zahlreiche Abfahrtsvarianten zu bieten hat. Der längste Aufstieg auf den Pirchkogel 2828m erfolgt über die Westseite vom Sattele 1690m aus. Über gut 8 km werden ca.1140 Höhenmeter überwunden. Man kann sich damit gut vorstellen, dass man sich zumeist nur im gering geneigten Tourengelände bewegt. Vor allem im Bereich der Feldringer Böden geht es über weite Strecken nur sehr flach dahin. Dies ist auch der Hauptgrund, weshalb wir in der Abfahrt noch den Gegenanstieg zum Faltegarteköpfl 2184m einschieben werden. Somit vermeiden wir in der Abfahrt eine längere Schiebestrecke im Bereich der Feldringer Böden und kommen noch zusätzlich in den Genuss sehr schöner und meist pulvriger Nordhänge unterhalb der Feldringer Böden. Bevor wir aber die Abfahrt genießen können, geht es zunächst für kurze Zeit auf der Rodelbahn dahin. Doch schon bald zweigen wir ab, um durch großteils lichten, von Schneisen durchsetzten Wald die direkteste Aufstiegsvariante in Richtung Feldringer Böden einschlagen zu können. Nach den Feldringer Böden geht es über einen weitläufigen, gut übersichtlichen und unproblematischen Westhang hinauf zum Schafjoch. Ab hier beginnt nun der schmale Westrücken, der uns an den Fuß des Pirchkogels 2828m führt. Erst dort, nur wenig unterhalb des Gipfels werden wir mit den ersten, lawinengefährdeten Passagen konfrontiert. Diese sind gut überschaubar, aber jedenfalls nicht zu unterschätzen. Den Gipfel selbst erreicht man problemlos. In der Abfahrt wie gesagt, hält man sich kurz vor der flachen Hochebene der Feldringer Böden mehr in nördlicher Richtung, um über weitere sehr schöne Skihänge bis zur Waldgrenze auf etwa Pt.1965m abzufahren. Wie gesagt, damit entgeht man nicht nur der Schiebepassage im Bereich der Feldringer Böden, sondern kann nun auch diese traumhaft schönen Pulverhänge mitnehmen. Allerdings heißt es jetzt nochmals 200 Höhenmeter im Aufstieg in Angriff zu nehmen. Dabei handelt es sich aber um einen landschaftlich sehr schönen und sicheren Gegenanstieg zum Faltegartenköpfl 2184m. Das Faltegartenköpfl 2184m selbst müsste man auf den letzten Metern gar nicht besteigen. Man kann auch knapp darunter direkt in die schönen Westhänge einfahren, die uns nun ohne Schiebepassage bis zur Feldringalm 1885m bringen. Von hier geht es über den Rodelweg zurück zum Sattele 1690m.
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Höhenprofil
Höhenprofil Pirchkogel 2828m vom Sattele aus
Für diese Tour sind (noch) keine Schneehöhen verfügbar!
Weitere Informationen finden Sie beim LWD-Tirol
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