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Griankopf 2896m mittel

Der Skitourenklassiker im Rojental schlechthin

Letzter Schneefall
Keine Daten
Schneehöhe
Keine Daten
Schneehöhe
Keine Daten
SepOktNovDezJanFebMarAprMaiJunJulAug
TalRojentalTalortRojen
AusgangspunktRojental (1925m) EndpunktRojental (1925m)
Stützpunkt
KartenmaterialBlatt 249bis Nauders Landeskarte der Schweiz 1:50 000
TourentypAlpintourMax. Hangneigung30 - 35°
SkitechnikmittelGletscherNein
KlettertechnikkeineSpaltengefahrNein
Potentielle
Lanwinenhänge
wiederholtAufstiegshilfeNein
AufstiegAbfahrt
Höhe975 m975 m
Distanz5.6 km5.9 km
Zeit3 St.½ St.
ExpositionN,NON,NO
Skitour Griankopf 2896mSkitour Griankopf 2896m

Lawinengefährdung

Subjektive Einschätzung des Autors bei welcher Lawinengefahrenstufe
die Tour nicht begangen werden sollte.
54321Normalroute
ACHTUNG: Für diese Tour sind keine aktuellen Lawinen-Informationen verfügbar!
Aktuelle Lawineninfos unter: Lawinenwarndienst Südtirol
Die Skitour auf den Griankopf 2896m ist mit 5,6 Kilometer einer der längeren Anstiege im Skitourengebiet Rojental. Zunächst geht es entlang dem Rojenbach flach bis unterhalb der Egg Alpenhütte 2065m. Dabei sollte man sich im Bereich des Talbodens und damit entlang der Fahrstraße in Richtung Vallungtal halten. Wo Grionbach und Vallungbach sich vereinigen, biegt man über Almwiesen nach Südwesten in das Tal des Grionbachs ab. Würde man den Weg über die Egg Alpenhütte 2065m suchen, hätte man Probleme mit den zahlreichen Viehzäunen. So aber kann man problemlos im Verlauf des Bachbettes aufsteigen. Im hinteren Bereich des Talbodens bei Punkt 2346m kann man zwischen der Aufstiegsvariante über die Grainplatte, sowie der Normalroute wählen. Die Normalroute führt uns gegen Süden in Richtung Vallungschartl 2610m und weiter über das anschließende östlich exponierte Gipfelkar. In diesem Bereich ergeben sich mehrere Aufstiegsvarianten. Je nach Schnee- und Lawinenverhältnisse wird man gewisse Geländepartien zu umgehen versuchen, da auch der Griankopf 2896m wie alle Gipfel hier am Alpenhauptkamm sowohl für südliche, als auch nördliche Winde sehr anfällig ist und so die Schneedecke häufig stark vom Wind beeinflusst ist. Dementsprechend ist besonderes Augenmerk auf potentiell eingewehte Geländebereiche zu achten. Am sichersten ist man hier deshalb im fortgeschrittenen Frühjahr bei sicheren Firnverhältnissen am Weg. Deutlich schöner und sicherer erscheint mir die Aufstiegsvariante über die Grianplatte. Allerdings kann die heikelste Stelle im Bereich des Nordrückens, wo dieser zum scharfen Nordgrat wird und wir somit vom Grat abrücken müssen, recht problematisch werden, insbesondere, wenn diese von Westen stark eingeweht wurde. Trotzdem ist dies für mich reizvollere Aufstieg, auch wenn der Normalaufstieg die deutlich häufiger begangene Variante darstellt. Manch Tourengeher meint auch über die steile Nordostrinne aufsteigen zu müssen. Warum im Aufstieg schon mehr riskieren zu müssen, wenn man das doch auch auf die Abfahrt verschieben kann? Bei sehr günstigen Schnee- und Lawinenverhältnissen ist die Nordostrinne allerdings absolut zu empfehlen, sie verwöhnt uns mit einer direkten Abfahrt über 500 Höhenmeter.
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Höhenprofil
Höhenprofil Griankopf 2896m
Für diese Tour sind (noch) keine Schneehöhen verfügbar!
Weitere Informationen finden Sie beim LWD-Tirol
FotosWebcamsHangneigungenGefahrenstellenInfrastrukturAV-HüttenOrteAufstiegs-VariantenAbfahrts-Varianten
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