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Gatschkopf 2588m vom Urgtal aus schwer

Großartige, aber selten zu begehende Firntour

Letzter Schneefall
Keine Daten
Schneehöhe
Keine Daten
Schneehöhe
Keine Daten
SepOktNovDezJanFebMarAprMaiJunJulAug
TalOberes GerichtTalortHochgallmigg
AusgangspunktHochgallmigg (1370m) EndpunktHochgallmigg (1370m)
Stützpunkt
KartenmaterialÖK Blatt 144 Landeck 1:25 000 V
TourentypAlpintourMax. Hangneigungüber 40°
SkitechnikschwerGletscherNein
KlettertechnikkeineSpaltengefahrNein
Potentielle
Lanwinenhänge
wiederholtAufstiegshilfeNein
AufstiegAbfahrt
Höhe1250 m1250 m
Distanz5.5 km5.3 km
Zeit2 ¾ St.¾ St.
ExpositionSO,OO,SO
Skitour Gatschkopf 2588m vom Urgtal ausSkitour Gatschkopf 2588m vom Urgtal aus

Lawinengefährdung

Subjektive Einschätzung des Autors bei welcher Lawinengefahrenstufe
die Tour nicht begangen werden sollte.
54321Normalroute
ACHTUNG: Für diese Tour sind keine aktuellen Lawinen-Informationen verfügbar!
Aktuelle Lawineninfos unter: Lawinenwarndienst Tirol
Die Tourenvariante auf den Gatschkopf 2588m von Hochgallmigg aus durch das Urgtal und dann weiter über die gewaltigen Südosthänge sollte nur als Firntour im Frühjahr unternommen werden. Denn vom Urgtal bis zum Gipfel durchschreitet man fast durchgängig 30° bis 40° steiles Gelände. Sollte hier eine Lawine brechen, dann kann diese in diesem Gelände nur gewaltige Ausmaße annehmen. Vom Gelände her kann diese Tour somit eben nur als typische Firntour klassifiziert werden. Aber selbst dann im Frühjahr, wenn die Südosthänge umzusetzen begonnen haben, wird man im oberen Bereich, in den nach Osten exponierten Lagen immer noch auf trockenen Pulverschnee treffen. Nicht nur wegen der Steilheit, sondern auch wegen dem teils stufenförmigen Aufbau des Geländes, das eben im oberen Bereich nach Osten exponiert ist, benötigt man bei dieser Tour optimale Schnee- und Lawinenverhältnisse. Wenn die Voraussetzungen stimmen, dann aber wird man hier eine rassige, steile Skitour vorfinden, die technisch, als auch landschaftlich keinerlei Wünsche offen lässt. Eines ist ganz wichtig, dass man sich bereits im Aufstieg den schmalen Schlupf über den man dann abfahren wird, gut einprägt, da man von oben her im Zuge der Abfahrt diesen nicht einsehen kann. Würde man diesen verfehlen, stoppt einen an anderer Stelle felsdurchsetztes Gelände. Überall sonst würde man sich in Absturzgefahr begeben. Ein nochmaliger Aufstieg wäre auch keine optimale Lösung, da dieser die Gefahr der weiteren Aufweichung der Schneedecke in sich birgt. Also die Stelle gut einprägen und sich entsprechend konzentriert in die Abfahrt begeben.
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Sonntag Montag Dienstag
Höhenprofil
Höhenprofil Gatschkopf 2588m vom Urgtal aus
Schneehöhe und Neuschnee in
FotosWebcamsHangneigungenGefahrenstellenInfrastrukturAV-HüttenOrteAufstiegs-VariantenAbfahrts-Varianten
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