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Übersicht » Ötztaler Alpen | Kaunertal - Gepatsch |

Hintere Ölgrubenspitze 3295m über Ölgrubenjoch schwer

Der Klassiker, aber nur bei Firn

Letzter Schneefall
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Schneehöhe
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TalKaunertalTalortFeichten im Kaunertal
AusgangspunktGletscherstraße (1905m) EndpunktGletscherstraße (1905m)
Stützpunkt
KartenmaterialAV-Karte Blatt 30/2 Ötztaler Alpen - Weißkugel 1:25 000
TourentypHochalpintourMax. Hangneigungüber 40°
SkitechnikmittelGletscherJa
KlettertechnikkeineSpaltengefahrgering
Potentielle
Lanwinenhänge
punktuellAufstiegshilfeNein
AufstiegAbfahrt
Höhe1380 m1380 m
Distanz6.0 km5.1 km
Zeit3 ¾ St.1 St.
ExpositionW,Gipfelhang NordW
Skitour Hintere Ölgrubenspitze 3295m über ÖlgrubenjochSkitour Hintere Ölgrubenspitze 3295m über Ölgrubenjoch

Lawinengefährdung

Subjektive Einschätzung des Autors bei welcher Lawinengefahrenstufe
die Tour nicht begangen werden sollte.
54321Normalroute
ACHTUNG: Für diese Tour sind keine aktuellen Lawinen-Informationen verfügbar!
Aktuelle Lawineninfos unter: Lawinenwarndienst Tirol
Die Hintere Ölgrubenspitze 3295m kann vom Kaunertal aus auf zwei verschiedenen Skirouten bestiegen werden. Für beide Routen gilt, es sind klassische Firntouren und nur im Frühjahr machbar. Die hier beschriebene Variante startet an der Gletscherstraße 1905m in der Nähe der Geptaschalm und hält sich in ihrem Verlauf an den Sommerweg hinauf zum Ölgrubenjoch 3044m. Die Tour sollte man nur im Frühjahr bei guten Firnverhältnisse angehen, da gleich zu Beginn eine mehr als 40° steile, felsdurchsetzte Geländestufe zu überwinden ist, die man problemlos eigentlich nur bei Firnverhältnisse sowohl im Auf-, als auch im Abstieg meistern kann. Nach dieser gelangt man in das deutlich sanfter geneigte Gelände der Inneren Ölgrube. Von hier geht es eigentlich problemlos bis zum Joch. Die Reste des Gletschers an der Nordseite der Hinteren Ölgrubenspitze stellen ebenso kein Problem dar, wie die Eisreste in der Nordflanke des Gipfelaufbaus, die man je nach Verhältnissen mit den Skiern in zahlreichen Spitzkehren durchaus bis zum Gipfel überwinden kann. Bei ungünstigeren Verhältnissen wird man früher oder später in den Stapf übergehen müssen. Der Gipfelhang bietet dann zumeist bis ins späte Frühjahr hinaus immer noch Winterschnee, mit Glück zumeist Pulverschnee. Ab dem Ölgrubenjoch sollte es dann aufzufirnen beginnen, sofern man nicht zu früh dran ist. Denn die nun nach Westen hin ausgerichtete Abfahrt kommt natürlich deutlich später in den Genuss der Sonne als ein klassischer Südhang.
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Höhenprofil
Höhenprofil Hintere Ölgrubenspitze 3295m über Ölgrubenjoch
Für diese Tour sind (noch) keine Schneehöhen verfügbar!
Weitere Informationen finden Sie beim LWD-Tirol
FotosWebcamsHangneigungenGefahrenstellenInfrastrukturAV-HüttenOrteAufstiegs-VariantenAbfahrts-Varianten
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