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Übersicht » Lechtaler Alpen | Dawin - Parseiergruppe |

Dawinkopf 2968m von Strengen aus extrem

Auf den zweithöchsten Gipfel der Lechtaler Alpen

Letzter Schneefall
Keine Daten
Schneehöhe
Keine Daten
Schneehöhe
Keine Daten
SepOktNovDezJanFebMarAprMaiJunJulAug
TalStanzertalTalortStrengen
AusgangspunktStrengen (1610m) EndpunktStrengen (1610m)
Stützpunkt
KartenmaterialAV-Karte Blatt 3/3 Lechtaler Alpen - Parseierspitze 1:25 000
TourentypHochalpintourMax. Hangneigungüber 40°
SkitechnikschwerGletscherNein
KlettertechnikI.-GradSpaltengefahrNein
Potentielle
Lanwinenhänge
durchgehendAufstiegshilfeNein
AufstiegAbfahrt
Höhe1940 m1940 m
Distanz4.0 km5.4 km
Zeit3 ¼ St.¾ St.
ExpositionS,SWS,SW
Skitour Dawinkopf 2968m von Strengen ausSkitour Dawinkopf 2968m von Strengen aus

Lawinengefährdung

Subjektive Einschätzung des Autors bei welcher Lawinengefahrenstufe
die Tour nicht begangen werden sollte.
54321Normalroute
ACHTUNG: Für diese Tour sind keine aktuellen Lawinen-Informationen verfügbar!
Aktuelle Lawineninfos unter: Lawinenwarndienst Tirol
Das Tourengebiet Dawin leitet sich vom gleichnamigen Dawinwald oberhalb von Grins, Pians und Strengen, beziehungsweise vom zweithöchsten Gipfel der Lechtaler Alpen, dem Dawinkopf (2968m) ab. Das einfache und sehr sichere Tourengelände erstreckt sich bis zur Waldgrenze. Danach geht dieses übergangslos in das für ein Kalkgebirge charakteristische hochalpine Terrain über. Der Dawinkopf kann sowohl von Pians-Grins, als auch von Strengen aus in Angriff genommen werden. Der beste Einstiegspunkt ist dabei sicherlich der Weiler Obweg (1360m), da die Tour auf den Dawinkopf im Grunde genommen als reine Frühjahrstour bei sicheren Firnverhältnissen zu sehen ist. Daran ändert auch der Umstand nichts, dass in machen Jahren bei günstigen Bedingungen die Tour bereits im Hochwinter gemeistert wurde. Ist man also in den bestgeeignetsten Monaten März und April am Weg, so kann es mit einer geschlossenen Schneedecke bis ganz ins Tal herab, sodass man direkt in Strengen-Dorf starten kann, oftmals schon recht eng werden. In schneereichen Wintern ist dies jedoch gut möglich und dann ergibt sich eine hochalpine Tour mit knapp an die 2000 Höhenmetern auf den höchst gelegenen Punkt der Lechtaler Alpen, der mit Tourenskiern erreicht werden kann. Bei einem Start in Obweg reduziert sich der Aufstieg um gut 350 Höhenmeter. Bis zur Latschengrenze oberhalb der Strenger Skihütte am Eingang in die Lange Pleis ist der Aufstieg unproblematisch und folgt der viel begangenen Route von Strengen hinauf zum Gratl. In der Langen Pleis orientiert man sich zunächst strikt nach Norden und gewinnt rasch an Höhe. Deutlich unterhalb der Dawinscharte dreht das Kar gegen Osten und steilt sich weiter auf. Je nach Verhältnissen ist ein Aufstieg mit Skiern bis ca.2800m (1.Skidepot) bei guter Spitzkehrentechnik möglich. Dann allerdings geht es nur noch im Stapf bei über 40° Geländeneigung die Schlussrinne empor. Von der Ausstiegsscharte (2. Skidepot) trennen uns dann je nach Schneelage teils in leichter Kletterei, teils im Schneestapf nur noch wenige Höhenmeter vom Gipfel. Die Abfahrt orientiert sich am Aufstieg, wobei sehr gute Skifahrer bei sehr günstigen Verhältnisse die Abfahrt auch bereits vom 2.Skidepot aus starten können.
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Höhenprofil
Höhenprofil Dawinkopf 2968m von Strengen aus
Für diese Tour sind (noch) keine Schneehöhen verfügbar!
Weitere Informationen finden Sie beim LWD-Tirol
FotosWebcamsHangneigungenGefahrenstellenInfrastrukturAV-HüttenOrteAufstiegs-VariantenAbfahrts-Varianten
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1 Kommentare/Berichte für diese Tour
www.notariatplatter.at