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Übersicht » Lechtaler Alpen | Dawin - Parseiergruppe |

Dawin - Lattenbachtobel mittel

Sicherer Aufstieg - Spektakuläre Abfahrt

Letzter Schneefall
Keine Daten
Schneehöhe
Keine Daten
Schneehöhe
Keine Daten
SepOktNovDezJanFebMarAprMaiJunJulAug
TalStanzertalTalortGrins,Landeck
AusgangspunktPians/Quadratsch (940m) EndpunktGrins/Schwimmbad (1065m)
Stützpunkt
KartenmaterialAV-Karte Blatt 3/3 Lechtaler Alpen - Parseierspitze 1:25 000
TourentypAlpintourMax. Hangneigung30 - 35°
SkitechnikmittelGletscherNein
KlettertechnikkeineSpaltengefahrNein
Potentielle
Lanwinenhänge
wiederholtAufstiegshilfeNein
AufstiegAbfahrt
Höhe1020 m895 m
Distanz4.0 km4.1 km
Zeit2 ¼ St.½ St.
ExpositionSOO,SO
Skitour Dawin - LattenbachtobelSkitour Dawin - Lattenbachtobel

Lawinengefährdung

Subjektive Einschätzung des Autors bei welcher Lawinengefahrenstufe
die Tour nicht begangen werden sollte.
54321Normalroute
ACHTUNG: Für diese Tour sind keine aktuellen Lawinen-Informationen verfügbar!
Aktuelle Lawineninfos unter: Lawinenwarndienst Tirol
Das Tourengebiet Dawin leitet sich vom gleichnamigen Dawinwald oberhalb von Grins, Pians und Strengen, beziehungsweise vom zweithöchsten Gipfel der Lechtaler Alpen, dem Dawinkopf (2968m) ab. Das einfache und sehr sichere Tourengelände erstreckt sich bis zur Waldgrenze. Es ermöglicht verschiedenste Aufstiegsvarianten, welche aber alle dasselbe Ziel, das sogenannte „Gratl (1940-2020m)“ haben. Das Gartl ist ein unscheinbarer Rücken im Bereich der Latschenzone, welcher über schöne Wiesen- und Waldhänge erreicht wird. In die Tour einsteigen kann man in verschiedenen Höhenstufen, je nach Kondition, beziehungsweise je nach Schneelage. Der Start in Pians erfolgt im Ortsteil Quadratsch (940m) beim Gasthof Alpenhof. Parkmöglichkeiten sind rar. Die nächste Einstiegsmöglichkeit liegt in Gmar (1045m), das über Grins auf einer teils steilen Straße (Winterausrüstung unbedingt erforderlich) erreicht wird. Der höchst mögliche Einstiegspunkt liegt in Grist (1260m). Die zu bewältigende Höhe kann somit zwischen 1080 und 760 Metern variieren. Das Tourengebiet Dawin ist aber auch etwas für routinierte Winterbergsteiger und da muss man nicht unbedingt das Königsziel den Dawinkopf (2968m) anpeilen. Bei ausreichender Schneelage, aber auch erst bei sehr sicheren Lawinenverhältnisse ergibt sich eine skifahrerisch anspruchsvolle und landschaftlich sehr eindrucksvolle Abfahrtsvariante über das Lattenbachtobel hinab nach Grins. Dabei sind zwei Aspekt zu beachten. Einmal die Einfahrt in den 300 Höhenmeter umfassenden „Gipfelhang“. Dieser nach Osten exponierte, im oberen Bereich 30° bis 35° steile Hang ist infolge den meist vorherrschenden westlichen Winden häufig eingeweht. Hinzu kommt, dass sich in diesem von dichten Erlenwäldern durchsetzten, für lange Zeit schattigen Hang leicht ein Schwimmschneefundament ausbilden kann. Auch können sich innerhalb der Schneedecke leicht kritische Schichten ausbilden. Der zweite Hotspot ist Querung entlang dem Hangfuß unterhalb des Stertekopf (2756m). Hier besteht die Möglichkeit von Selbstauslösungen von Lawinen. Man sollte also warten bis sich die Lawinenstriche entsprechend entladen haben. Am Ende der Abfahrt gelangt man nach einem 15-minütigen Fußmarsch wieder zurück in den Bereich der Aufstiegsspur im Bereich von Gmar.
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Höhenprofil
Höhenprofil Dawin - Lattenbachtobel
Für diese Tour sind (noch) keine Schneehöhen verfügbar!
Weitere Informationen finden Sie beim LWD-Tirol
FotosWebcamsHangneigungenGefahrenstellenInfrastrukturAV-HüttenOrteAufstiegs-VariantenAbfahrts-Varianten
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